Bötschenberg-News 2012

Ehrenmitglied Günter Holste feierte 89. Geburtstag

Unser Ehrenmitglied Günter Holste, der auf eine achtzigjährige Mitgliedschaft im Helmstedter Sportverein zurückblicken kann, feierte in diesem Monat seinen 89. Geburtstag. Seine Mitgliedschaft war und ist von einem jahrzehntelangen Einsatz in unserem Verein geprägt. Bereits im Jahre 1932 trat Günter Holste dem damaligen VfL Helmstedt bei. Los ging es zunächst beim Kinderturnen, dann wurde er Fußballspieler in der zweiten Knabenmannschaft. Sein fußballerisches Talent zeigte sich bereits in den Jugendmannschaf-ten und so ist es nicht verwunderlich, dass er in den Jahren von 1946 bis 1949 zusammen mit Otto Fricke, Herbert Matschinski, Kuno Klötzer und Herbert Völker der legendären Amateuroberliga-Mannschaft des Helmstedter Sportvereins angehörte. Seine sportlichen Aktivitäten waren aber nicht nur auf den Fußball beschränkt. Auch im Tischtennis und im Tennis war er sehr erfolgreich. In den Jahren von 1949 bis 1979 war er Tischtennisspieler in der ersten Mannschaft mit Fritz Bunk, Otto Ehlens, Willi Steffens und Horst Derger. Im Helmstedter Tennisverein war er von 1978 bis 1995 aktiv. Günter Holste engagierte sich auch viele Jahre als Sportfunktionär. So war er in den Jahren von 1951 bis 1960 Vorsitzender des TT-Kreisver-bandes Helmstedt und der TT-Abteilung des Helmstedter SV. Von 1960 bis 1967 war im Vorstand des Helmstedter Sportvereins als Schriftführer tätig. Zehn Jahre lang, von 1978 bis 1988, war er im Kreis-Fuß-ballverband Helmstedt Vorsitzender des Sportgerichts. Günter Holste hat viele Auszeichnungen erhalten: So ist er Ehrenmitglied des Helmstedter Sportvereins, Träger der Silbernen Ehrennadel des Niedersächsi-schen Tischtennisverbandes und des Niedersächsischen Fußballverbandes sowie der Goldenen Ehrenna-del des Kreisfußballverbandes Helmstedt. Er war stets regelmäßiger Besucher der Heimspiele der HSV-Ligamannschaft und nahm gern an sportlichen und geselligen Veranstaltungen des Vereins teil. Der Helm-stedter Sportverein gratuliert Günter Holste zu seinem 89. Geburtstag recht herzlich, dankt ihm für seine jahrzehntelange Vereinstreue, seine herausragenden sportlichen Leistungen und sein beispielgebendes ehrenamtliches Engagement sowie für seine zahlreichen großzügigen Geldspenden. Wir, die HSV-Familie, wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute, vor allem aber beste Gesundheit.

DruckenE-Mail

HSV-Frauen in der Finalrunde der Hallen-Kreismeisterschaft

Die Frauen des Helmstedter Sportvereins haben sich heute in der Nord-Elm-Halle in Süpplingen für die Finalrunde der Hallen-Kreismeisterschaft 2013 qualifiziert. Im Auftaktspiel der Vorrundengruppe B unterlagen die HSV-Frauen dem Landesligateam und Titelverteidiger TSV Barmke zwar deutlich mit 0:4, gewannen aber die anderen Begegnungen gegen die SG Hünenburg (4:1), die SG Lapautal (2:0) und den TSV Helmstedt (3:0) souverän. Neben dem TSV Barmke als Gruppensieger und dem Helmstedter SV als Gruppenzweiten gelang auch dem TSV Helmstedt der Sprung in die Finalrunde. Damit stehen die ersten drei Endrunden-Teilnehmer fest. Komplettiert wird das Feld aber erst am 25. Januar, wenn in Schöningen die Vorrundengruppe A ihre Spiele absolviert. Die Hallen-Kreismeisterschaft der Frauen findet übrigens am Samstag, dem 02.02.2013, ab 15:00 Uhr in der Landkreis-Sporthalle in Schöningen statt.

Quelle:BZ-online

DruckenE-Mail

Reform des Deutschen Sportabzeichens

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen eine umfassende Reform des Deutschen Sportabzeichens vorgenommen. Die augenfälligsten Veränderungen des reformierten Deutschen Sportabzeichens, die am 01.01.2013 in Kraft treten, sind die Ausrichtung des Fitnessordens an drei Leistungsstufen und die Reduzierung auf vier Disziplingruppen, orientiert an den motorischen Grundfähigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination.

Das Deutsche Sportabzeichen setzt durch die Dreistufigkeit Bronze, Silber und Gold auf den Anreiz zur Vorbereitung und Leistungssteigerung durch regelmäßiges Training sowie durch den kumulativen Charakter (Abzeichen mit Zahl) auf Sporttreiben über alle Altersstufen hinweg. Der Nachweis der Schwimmfertigkeit bleibt, wie bisher, obligatorische Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens. Für das Prüfen der motorischen Grundfähigkeiten stehen die vier Sportarten Leichtathletik, Gerätturnen, Schwimmen und Radfahren zur Verfügung. Die Einzeldisziplinen wurden nach dem Überwiegendheitsprinzip den vier Disziplingruppen zugeordnet. Außerdem sind neue Altersgruppen hinzugekommen. So wurde im Erwachsenenbereich die Altersklasse ´ab 80` durch 80 bis 84, 85 bis 89 und ab 90 Jahre ersetzt. Im Kinder- und Jugendbereich kam die Altersklasse ´6/7 Jahre` hinzu. Die Mitgliedsorganisationen des DOSB haben die Möglichkeit, sich über eigene sportartspezifische Abzeichen am Sportabzeichen-System zu beteiligen. Mit jedem anerkannten Verbandsabzeichen wird die Leistung in Gold nachgewiesen. Für das Deutsche Sportabzeichen anerkannt werden nur die im laufenden Jahr erworbenen Verbandsabzeichen und es kann nur eine Gruppe durch ein verbandsspezifisches Abzeichen kompensiert werden. Weitere Informationen zur Reform des Deutschen Sportabzeichens finden Sie hier.

Quelle: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

DruckenE-Mail

Handballer in der Oberliga nur Vorletzter

Die Luft da oben, sie ist eindeutig rauer: Diese Erfahrung machten die Handballfreunde in ihrer ersten Oberliga-Halbserie. Der Aufsteiger ging nur als Vorletzter in die kurze Winterpause. ´Die beiden letzten Niederlagen gegen Hohnhorst Haste und Alfeld tun weh, keine Frage. Das waren auf dem Papier zwei Pflichtsiege. Doch es ist definitiv noch nichts verloren`, sagt Jan Disselhoff, der gemeinsam mit Gunnar Mollenhauer das Trainergespann der Handballfreunde bildet. ´Bei uns wird der Kopf jedenfalls nicht in den Sand gesteckt.` Die Zahlen nach den ersten vierzehn Saisonpartien lesen sich zwar ernüchternd, erst zwei Erfolge und ein Unentschieden stehen bei bereits elf Niederlagen auf der Habenseite zu Buche. Allerdings kommen diese Zahlen ja auch nicht von ungefähr. ´Wenn drei der ersten sechs Feldspieler ausfallen, dann kannst du nicht einfach so adäquat ausgleichen`, hebt Jan Disselhoff hervor. Als ersten HF-Akteur erwischte es Neuzugang Andy Ost. Der Rückraumspieler hatte sich im Abschlusstraining vor dem Derby gegen den MTV Warberg einen Unterarmbruch zugezogen und musste operiert werden. Damit war die Hinrunde für ihn gelaufen. ´Er hat uns zwei Monate gefehlt. Wenn Andy richtig fit wird, dann hoffen wir, dass er die Trendwende bringen kann`, erklärt der HF-Coach, der Ost als Mann für die leichten Tore bezeichnet. Während Ost zum Team zurückkehrt, ist für zwei weitere Leistungsträger die Saison bereits beendet: Marco Schöttke und Markus Kopp zogen sich jeweils einen Kreuzbandriss zu und werden beim Unternehmen Klassenerhalt nur noch zugucken können. Zwei herbe Verluste, nicht nur, was die Qualität auf dem Feld betrifft. ´Das sind auch zwei Persönlichkeiten, die eben nicht mehr dabei sind.` Das müssen die HF nun als Mannschaft auffangen und sich vor allem in der Offensive steigern. ´Unser Ziel muss es sein, dass wir nicht mehr so ausrechenbar sind`, stellt Jan Disselhoff klar: ´Wir werfen nämlich einfach zu wenige Tore. In der Oberliga musst du im Schnitt schon 30 Tore anpeilen.` Eine Zahl, die die Helmstedter bislang nur einmal erreichten. Im Schnitt sind sie mit 23,29 Treffern davon sogar meilenweit entfernt. ´Wir müssen als Mannschaft daran arbeiten, dass unser Zusammenspiel besser wird`, meint Disselhoff. In der kurzen Weihnachtspause haben die Handballfreunde durchtrainiert, um in Bewegung zu bleiben. Nach dem Jahreswechsel werde dann im Training wieder angezogen. ´Wir spielen am 05. Januar bei einem Turnier in Haldensleben und treffen dort auf ansprechende Gegner. Danach werden wir noch dreimal trainieren, ein weiteres Testspiel bestreiten, um dann hoffentlich gut gerüstet am 12. Januar nach Großenheidorn zu fahren`, zeigt Jan Disselhoff den Fahrplan bis zum ersten Spiel des Jahres auf, in dem es gleich gegen einen direkten Konkurrenten geht.

Quelle: BZ-online vom 28.12.2012

DruckenE-Mail

Früherer Ligaspieler Heinz Finke verstorben

Unser früherer Ligaspieler Heinz Finke ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Mit ihm haben einen vorbildlichen Sportkameraden und guten Freund verloren, auf den wir uns stets verlassen konnten. Er zeigte bereits in den HSV-Jugendmannschaften sein großes Talent und avancierte in den sechziger Jahren zu den besten Torhütern der Verbandsliga. Während seiner langjährigen Vereinszugehörigkeit war er dem Fußball immer verbunden. Der frühe Tod von Heinz Finke hat uns tief berührt. Wir trauern um einen großartigen Fußballer und Menschen, dem wir ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Seiner Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, dem 05.01.2013, um 13:30 Uhr in der Friedhofskapelle St. Stephani in Helmstedt statt.

DruckenE-Mail

Kein Hallenfußball-Feuerwerk

In der vergangenen Saison brannte der NFV-Kreis Helmstedt mit den Herren A, Herren B, Altherren, Altsenioren und Frauen ein wahres Hallenfußball-Feuerwerk ab. Gleich fünf Kreismeister wurden allein im Seniorenbereich gekürt. Das ist Vergangenheit, denn in diesem Winter werden bei den Männern wegen fehlenden Interesses keine Titelkämpfe stattfinden. Nur die Frauen ermitteln ihre Hallenkreismeister. In den beiden Vorrundenturnieren nehmen elf Mannschaften teil, darunter auch die des Helmstedter Sportvereins. Die HSV-Frauen treffen am 30.12.2012 ab 11:00 Uhr in der Nord-Elm-Halle in Süpplingen in der Vorrunde (Gruppe B) auf den TSV Barmke, die SG Lapautal, den SV Esbeck und den TSV Helmstedt. Die ersten drei Mannschaften der beiden Vorrundengruppen ziehen in die Endrunde ein. Der Hallenkreismeister der Frauen wird am 03.02.2013 in Schöningen ermittelt.

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 21.12.2012

DruckenE-Mail

HSV-Altligaspieler sammelten Sportabzeichen

Anlässlich einer Weihnachtsfeier sind sechs Altliga-Fußballspieler vom Helmstedter Sportverein im Alter von 62 bis 77 Jahren für besondere Leistungen im ´Fünfkampf mit ich selbst` geehrt worden. Alle Sportler wiederholten die Übungen zusammengerechnet 117-mal und erhielten das ´Deutsche Olympische Sportabzeichen` in Gold. Sportabzeichenabnehmer Kurt Wilfried Heuwold gehörte zu den Geehrten. Vom nächsten Jahr an gibt es neue Leistungsmerkmale für das Sportabzeichen. Alle Teilnehmer möchten auch dann wieder das Abzeichen in Gold schaffen. Im Jahr 2012 haben Claus Cranz (8-mal), Udo Winkelmann (53), Kurt Wilfried Heuwold (16), Jörn Schenke (13), Hans-Peter Herzog (12) und Peter Klein (15) die Bedingungen erfüllt. Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 20.12.2012

DruckenE-Mail

Fußball: Nicht berauschende Zwischenbilanz des HSV

Die Vorbereitung auf die neue Saison der Fußball-Bezirksliga war für den Helmstedter Sportverein vielversprechend. Doch dann kam nicht mehr viel. Bis zur Winterpause holten die Kicker vom Bötschenberg lediglich neunzehn Zähler und nur den neunten Rang! ´Die Tabelle lügt nicht. Wir stehen dort, wo wir auch hingehören`, gesteht Helmstedts Coach José Salguero ein und legt schonungslos nach. ´Ich muss zugeben, dass teilweise auch nicht mehr drin war.` Als Hauptursache für die nicht berauschende Zwischenbilanz macht der HSV-Trainer die ständigen Personalwechsel aufgrund von Verletzungen aus. ´Durch die ständigen Umstellungen haben wir keine richtige Linie gefunden. Nicht ein einziges Mal konnte ich in den vierzehn Begegnungen mit derselben Formation beginnen. Ständig musste ich Leistungsträger ersetzen und immer wieder junge Spieler auf den Platz bringen. Das zog sich wie ein roter Faden durch die bisherige Saison.` Trotz der vielen Unwägbarkeiten lieferten die Helmstedter jedoch teils rechte gute Spiele ab. ´Da stimmten schon die Leistungen, am Ende aber nicht immer die Punkteausbeute`, klagt José Salguero, der sich mit seinem Team ab dem 15. Januar auf den zweiten Saisonteil vorbereitet. Da werden dann zwei Spieler nicht mehr dabei sein. Aus beruflichen Gründen hat sich André Laube nach eineinhalb Jahren bei den Helmstedtern verabschiedet und sich in seiner Heimatstadt Braunschweig dem Kreisligisten Lehndorfer TSV angeschlossen. ´Das war schon ein emotionaler Abschied`, bedauert Salguero den Weggang des Stürmers. Als zweiter Akteur hat sich ziemlich kurzfristig Timo Rösner nach nur einem halben Jahr vom Bötschenberg verabschiedet. Er hat sich wieder der FSV Schöningen angeschlossen. Laube und Rösner sollen nicht durch Neuverpflichtungen ersetzt werden. ´Es kommen künftig die jungen Spieler zum Einsatz, die während der Hinrunde in die Bresche gesprungen sind und tolle Leistungen gezeigt haben. Das soll auch ein Dankeschön sein`, unterstreicht der Trainer seine personelle Ausrichtung für die Rückrunde.

Quelle: BZ-online vom 19.12.2012

DruckenE-Mail