Wassergewöhnung für Nichtschwimmer

Für den vom Helmstedter Sportverein angebotenen mehrwöchigen Kurs für Nichtschwimmer-Kinder haben sich zahlreiche Jungen und Mädchen angemeldet. Der von Barbara Kallenbach geleitete Kurs wird nun jeden Donnerstag um 16:00 Uhr im Lehrschwimmbecken der Goethehalle stattfinden und jeweils fünfundvierzig Minuten dauern. Das Pinguin-Abzeichen erhalten zum Abschluss Neuschwimmer, die etwa zehn Meter selbständig schwimmen, vom Beckenrand springen und einen Gegenstand aus brusttiefem Wasser holen können.

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Ehrenmitglied Willy Schröder verstorben

Unser Ehrenmitglied Willy Schröder ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Mit ihm haben wir einen vorbildlichen Sportkameraden und guten Freund verloren, der dem Verein fast siebzig Jahre angehörte. Als Spieler der Amateuroberliga-Mannschaft, als Trainer, Übungsleiter, Koordinator vieler HSV-Ferienzeltlager und Vorstandsmitglied war er eine bestimmende Kraft in unserem Verein und Vorbild für alle Sportler. Das Kinderturnen lag ihm als Übungsleiter viele Jahre besonders am Herzen. So konnte er frühzeitig nach Talenten für andere Sportarten Ausschau halten. Sein Leben für den Fußball, seine Freude an der Ge-selligkeit und sein Humor waren Maßstab für uns alle. Er hatte auch maßgeblichen Anteil am Wandel unseres Vereins vom Fußball- zum Sportverein mit einem breiten Sport- und Freizeitangebot. Als Mitbegründer der Wanderabteilung sowie als Helfer bei der Pflege der Sportplatzanlage auf dem Bötschenberg wird er uns immer in Erinnerung bleiben. Für seine herausragenden Leistungen rund um den Sport wurde er vom Landessportbund Niedersachsen mit der Goldene Ehrennadel und vom Niedersächsischen Fußballverband mit der Silberne Ehrennadel ausgezeichnet. Wegen seiner besonderen Verdienste um das Wohl der Stadt Helmstedt wurde ihm die Ehrenplakette verliehen. Der Tod von Willy Schröder hat uns tief berührt. Wir trauern um einen großartigen Menschen, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Seiner Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 11.01.2013, um 13:30 Uhr in der Friedhofskapelle St. Stephani in Helmstedt statt.

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Ratsmitglied verlässt den Helmstedter SV

Darf man Entscheidungen des Helmstedter Stadtrates öffentlich kritisieren? Man darf! Wenn es um die Belange eines Sportvereins geht, hat der Vorsitzende das Recht und sogar die Pflicht, die Vereinsmitglieder zu informieren. In seinem in den Vereinsnachrichten 2012 veröffentlichten Beitrag wurde auf die massiven Mittelkürzungen in der Sportförderung der Stadt Helmstedt hingewiesen. Zu Recht, denn es geht für den Helmstedter SV ans Eingemachte und bringt ihn in finanzielle Schwierigkeiten. Ein Ratsmitglied, das diese berechtigte Kritik nicht ertragen konnte, erklärte daraufhin seinen Vereinsaustritt (O-Text: Die Attacken gegen die Ratsmitglieder und die Darstellungen in den Vereinsnachrichten 2012 des Vereins veranlassen mich, meine Mitgliedschaft im HSV Helmstedt nach vielen Jahren fristlos zu kündigen.). Meinungsfreiheit ist ein elementarerer Bestandteil eines demokratischen Staates. Wer Kritik nicht ertragen kann, sollte sich nicht nur aus dem Sport zurückziehen.

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Die Bötschenberg-Schänke, das Herzstück des Vereins

Jeder Sportverein darf sich glücklich schätzen, neben einer parkähnlichen Sportplatzanlage auch ein wunderschönes Vereinsheim zu besitzen. Im Mittelpunkt des Vereinslebens des Helmstedter Sportvereins steht seit Jahrzehnten die Gaststätte auf dem Bötschenberg. Mitglieder und Freunde des Vereins sowie Gäste von nah und fern trafen und treffen sich hier immer wieder bei Veranstaltungen jeglicher Art. Die Gaststätte, die Klubräume, der Festsaal und im Sommer die Terrasse laden zur Einkehr und zum Verweilen ein. Viele Stunden haben die HSVer auf dem Bötschenberg in gemütlichen Runden verbracht.Zahlreiche Geschichten und Anekdoten sind in dieser Zeit entstanden und werden noch heute gern erzählt. Tradition und Brauchtum müssen auch weiterhin gepflegt werden, denn dadurch können jahrelange Freundschaften entstehen. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat die Vereinsgaststätte viele Pächter kommen und gehen sehen. Da sich Gaststättenbetriebe durch schwierigere Rahmenbedingungen und durch das geänderte Verbraucherverhalten kaum noch wirtschaftlich erfolgreich betreiben lassen und keine Pächter mehr bereit waren, das damit verbundene finanzielle Risiko allein zu tragen, hat der Helmstedter Sportverein die Vereinsgaststätte im Jahre 2004 in Eigenregie übernommen. Die Bötschenberg-Schänke wird seitdem von der immer gut aufgelegten Barbara Reichert geführt, die mit ihrem Team für das Wohl der Gäste sorgt. Donnerstags ist die Gaststätte in der Zeit von 18:00 bis 22:00 Uhr für jedermann geöffnet, an den anderen Tagen der Woche nur noch nach Absprache für private oder sportliche Feiern und Veranstaltungen, wie zu Geburtstagen, Hochzeiten, Trauerfeiern, Braunkohlwanderungen und Spargelessen. Anmeldungen zu diesen Veranstaltungen werden von der Barbara Reichert entgegen genommen.

Rechtlich und wirtschaftlich gesehen ist die Bötschenberg-Schänke ein fester Bestandteil des Helmstedter Sportvereins. Es muss einmal deutlich herausgestellt werden, dass Barbara Reichert und ihr Team Bedienstete des Vereins sind und alle in der Bötschenberg-Schänke erwirtschafteten Überschüsse dem Helmstedter Sportverein und somit allen Vereinsmitgliedern zugute kommen. Trotzdem gibt es Vereinsmitglieder, die Abteilungs- oder Mannschaftsfeiern gedankenlos an andere Orte verlegen. Der Vorstand des Helmstedter Sportvereins bittet daher alle Abteilungen, Mannschaften, Gruppen, Mitglieder und Freunde des Vereins erneut nachhaltig, ihre Veranstaltungen, Feiern und Zusammenkünfte auf dem Bötschenberg auszurichten, damit die Vereinsgaststätte als Treffpunkt der HSV-Familie auch zukünftig wirtschaftlich erfolgreich geführt werden kann und auch weiterhin das Herzstück des Vereinslebens bleibt.

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Fahrt in die Partnerstadt Chard

Der Helmstedter Verein für Städtepartnerschaften führt in der Zeit vom 03.07. bis zum 10.07.2013 eine Busreise in die englische Partnerstadt Chard durch, an der alle interessierten Bürger aus Helmstedt und Umgebung teilnehmen können. Der Termin liegt in den Schulferien von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, so dass auch Familien Gelegenheit haben mitzureisen. Auf dem Hin- und Rückweg erfolgt je eine Zwischenübernachtung in Hotels. In Chard ist die Unterbringung bei Gastfamilien vorgesehen, so dass alte Bekanntschaften intensiv gepflegt und neue leicht gefunden werden können. Auf Wunsch kann aber auch eine Unterkunft im Hotel oder in familiär geführten Frühstückspensionen organisiert werden. Das genaue Programm für den Besuch wird derzeit in enger Abstimmung mit dem Partnerschaftskomitee in Chard ausgearbeitet. An drei Tagen werden Ausflüge in die reizvolle Umgebung von Chard angeboten. Der weiteste Tagesausflug führt in die Nähe von Cardiff (Wales), wo ein Freilichtmuseum über Waliser Geschichte besucht werden soll. Dort können rund vierzig historische Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten und aus verschiedenen Waliser Landschaften besichtigt werden. Alle Gebäude wurden zerlegt, transportiert und im Freilichtmuseum mit viel Liebe zum Detail originalgetreu wieder aufgebaut. Ein weiterer Ausflug ist in eine größere Stadt in der Nähe von Chard vorgesehen. Außerdem soll eine Ciderfarm in der Umgebung von Chard besucht werden, um sich über die Herstellung dieser lokalen Spezialität zu informieren. Auf dem Rückweg wird südlich von London übernachtet, wobei Gelegenheit zu einer Stadtbesichtigung besteht. Interessenten können sich bei Harald Spitzer (Tel.: 05351/40955), langjähriges HSV-Vereinsmitglied und Städtebeauftragter für Chard, unverbindlich weiter informieren und vormerken lassen.

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