Schwimmen: Qualifikationen für Deutsche Meisterschaften

Schwimmen Norddeutsche Meisterschaft 16 17032019

Helmstedter Masterschwimmer holen sechs Norddeutsche Meistertitel bei den Einzelstarts und werden viermal Staffelmeister

Neben 580 Teilnehmern aus 140 Vereinen gingen vom 16. bis 17. März 2019 auch neun Helmstedter Masterschwimmer bei den von der SSG Braunschweig ausgerichteten Norddeutschen Meisterschaften an den Start, um sich mit der Konkurrenz in Norddeutschland zu messen. Dabei qualifizierten sie sich mehrfach für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften.

Die Helmstedter erwiesen sich als erfolgreiche Einzel- und Teamsportler und holten mit ihren Staffeln vier Meistertitel. So schwammen die beiden Staffeln der AK 240 W mit Heike Dräger, Elke Geyer, Ulrike Routil und Claudia Löw über die 4x50 m Lagen und über die 4x50 m Freistil erneut mit Dräger, Geyer, Routil und Barbara Kallenbach auf das Treppchen. Die AK 240 Mix mit Andreas Egner, Geyer, Routil und Helmut Carl entschied die 4x50 m Freistil für sich. Auch die AK 200W mit Astrid Strümpel, Silke Napirata-Fricke, Kallenbach und Ilka Markert ließ bei der 4x50 m Brust-Strecke alle hinter sich. Es folgten zwei Vizeplätze sowie drei vierte, ein fünfter und ein sechster Platz.

Bei den Einzelstarts triumphierte Sonja Hack AK 35 als vierfache Norddeutsche Meisterin, die sich bei jedem ihrer Starts den Meistertitel sicherte. Die Brustspezialistin startete das erste Mal für den Helmstedter Schwimmverein auf den Norddeutschen Meisterschaften und ließ der gesamten Konkurrenz keine Chance. Vereinskollegin Anja Gawellek startete ebenfalls in der AK 35 und erkämpfte sich zwei Vizetitel und eine dritten Platz.

Ebenfalls Norddeutsche Meister wurden Pascal von Berkel AK 45 über 200 m Rücken und Barbara Kallenbach AK 65 über 800F. Beide erhielten eine Bronzemedaille über 100 m Rücken und Kallenbach konnte sich zusätzlich über zwei Vizetitel und einen weiteren dritten Platz über 200F freuen. Aufs Treppchen schwammen zudem Anne Burggraf AK 50, Heike Dräger AK 65 und Nora Kirchmer AK 30 – allesamt Platz drei über die 50 m Rücken.

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Magic Moments: Helmstedter SV in der Volkswagenhalle

Magic Moments 21092019

Am Samstag, 21.09.2019, findet in der Volkswagen Halle Braunschweig die große Show des regionalen Sports statt – eine Sportshow der besonderen Art. Sportgruppen und Vereine aus ganz Niedersachsen präsentieren wahre magische Momente in einer großartigen Mischung aus Hochleistungssport, Show und Livemusik.

Mit dabei sind in diesem Jahr auch die Tänzer/innen und Einradfahrer/innen des Helmstedter SV. Über 750 Sportler, Live-Musik und eine große Aftershowparty lassen diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und das für Sportler und Zuschauer gleichermaßen.

Beim Ticket-Kauf schnell sein ist von Vorteil, denn die Veranstaltung ist seit 10 Jahren stets ausverkauft. Also schnappt euch eure Freunde, Bekannte, Verwandte, Familie und Fans und seid bei diesem tollen Live-Event dabei!

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www.magicmoments.bsdc.de

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Fußball: Altherren fairste Mannschaft im Kreis

Fussball Alte Herren Fairste Mannschaften 18012019

Auf Einladung des Fußballkreisverbandes Helmstedt und des Helmstedter Sonntag fand am 18. Januar 2019 im Sportheim des SV Emmerstedt die Ehrung für die fairsten Fußballmannschaften der Saison 2017/2018 im Kreis Helmstedt statt. Dabei wurde die erste Altherrenmannschaft des Helmstedter Sportverein 1913 e. V. als fairste Mannschaft ihrer Staffel ausgezeichnet. Die Ehrung, an der zahlreiche Vereine teilnahmen, nahmen stellvertretend für den Fußballkreisvorstand Helmstedt Dirk Rack und der Altherren-Staffelleiter Klaus Reichelt vor.

Auf dem Bild von links nach rechts: Dirk Rack, Maik Mitschke (Fußballabteilungsleiter Helmstedter SV) und Klaus Reichelt.

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Tischtennis: Silber & Bronze für Karin Westphal

Tischtennis Landesmeisterschaften Karin Westphal

Bei den Tischtennis-Landesmeisterschaften der Senioren traten in Hatten-Sandkrug im Oldenburger Land 284 Damen und Herren im Alter von 40 bis 80 Jahren an die Tische und kämpften um die begehrten Titel in den jeweiligen Altersklassen.

Für den Helmstedter Sportverein ging Karin Westpahl an den Start, um eine der Medaillen zu ergattern. Und sie kehrte nicht nur mit einer, sondern gleich mit zwei Medaillen nach Helmstedt zurück.

Im Einzel schaffte sie es als Zweitplatzierte aus den Gruppenspielen ins Achtelfinale und anschließend im einfachen KO-System bis ins Finale. Dort wartete Marina Wenzel vom Landesverband Lüneburg. Zwar unterlag Westphal im Spiel um den Titel mit 0:3, freute sich jedoch über Silber und die damit verbundene Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Diese findet Pfingsten in Erfurt statt.

Doch das sollte es an diesem Tag noch nicht gewesen sein. Im Doppel mit ihrer langjährigen Partnerin Hella Jasef vom TSV Lauingen erreichte die Helmstedterin das Viertelfinale. Am Ende sicherten sie sich Bronze.

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Delegiertenversammlung des Helmstedter SV

Delegiertenversammlung Vorstand 15032019

„Kraftwerk 1913“ lässt Mitgliederzahl steigen – der Helmstedter Sportverein hat seit dem 1. Januar wieder mehr als 2000 Mitglieder!

„Wir haben wieder einiges vor“, kündigte Thomas Mosenheuer, Vorstandssprecher des Helmstedter Sportverein, auf der Delegiertenversammlung an. Doch bevor er darauf einig, begrüßte er zunächst die anwesenden Mitglieder zur alljährlichen Versammlung auf dem Bötschenberg.

Nach den verschiedenen Berichten und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes teilte Mosenheuer mit, dass Sven Schräder mit sofortiger Wirkung dem Vorstand nicht mehr zur Verfügung stehe. „Das ist ein herber Verlust für unseren Verein. Wir möchten uns für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren bedanken.“

Schräder wird dem Vorstand als Berater weiter zur Seite stehen. Seinen Platz im Vorstand übernimmt Mirko Marhenke, der bereits seit einiger Zeit mit in die Vorstandsarbeit einbezogen wurde. Er wurde von der Versammlung in den Vorstand nachgewählt. 

Anschließend informierte der Vorstand seine Mitglieder über die anstehenden Beitragserhöhungen gemäß der Beitragsordnung ab April.

Zwei Jahre ist es her, dass das Fitnesscenter des HSV, das Kraftwerk1913, vollständig renoviert wurde. Ein Grund dafür war, den sinkenden Mitgliederzahlen mit einem modernen Fitnesscenter entgegenzuwirken. „Die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen im Gesundheitssport und im Kraftwerk zeigen, dass das Konzept voll aufgegangen ist“, freute sich Mosenheuer zu berichten. Der Trend habe natürlich Auswirkungen auf die gesamte Mitgliederzahl. „Seit dem 1. Januar dieses Jahres haben wir wieder über 2000 Mitglieder im Verein.“ Damit das so bleibe, wolle der Verein weiter investieren. „Mit unserem Angebot im Gesundheitssport stoßen wir an unsere räumlichen Grenzen, dabei steigt die Nachfrage. Daher möchten wir das Kraftwerk um zwei Kursräume erweitern, die wir nach modernsten sporttechnischen Möglichkeiten gestalten wollen. Damit wollen wir unseren Mitgliedern im Gesundheitssport qualitativ hochwertige Angebote schaffen“, betonte Mosenheuer. Er zeigte den anwesenden Mitgliedern, wie das Kraftwerk nach dem Umbau aussehen könnte und informierte über den Investitions- und Finanzierungsplan.

Nach der Vorstellung der Pläne kam es zu einer regen Diskussion darüber, bei der verschiedene Fragen beantwortet wurden. Im Anschluss stimmten die Delegierten für die Erweiterungspläne des Fitnesscenters.

Mosenheuer betonte abschließend aber noch mal, „dass die Planungen jetzt zwar vorangetrieben werden, für die Umsetzung aber die Finanzierung und die Zuschüsse vom Landessportbund, dem Landkreis sowie der Stadt Helmstedt als Voraussetzungen gegeben sein müssen.“

Auf dem Bild zu sehen ist der Vorstand des HSV von links: Mirko Marhenke, Manfred Becker, Thomas Mosenheuer, Hans-Joachim Nitsche, Dörte Herfarth und Felix Dumitrascu. Es fehlt Karin van der Blom.

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Nicht mit mir… Frauen lernen sich zu wehren!

Selbstverteidigungskurs 01 03032019Am ersten Märzwochenende veranstaltete die Ju-Jutsu-Abteilung Goshin-Dojo des Helmstedter Sportvereins einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen. Schon zwei Wochen vor Meldefrist war der dreitägige Kurs ausgebucht. 19 teilnehmenden Mädchen und Frauen im Alter von 15 bis 66 Jahren wurde gezeigt, wie sie ihren Alltag sicherer machen und wie sie sich in Gefahrensituationen verhalten und verteidigen können.

Am ersten Abend gab es eine kleine Vorstellungsrunde und schon die ersten Einblicke in die Prävention und Selbstbehauptung in Theorie und Praxis. Elementar sei es in einer Gefahrensituation, die richtige Entscheidung zu treffen, die Körpersprache und der Einsatz der Stimme, so die Kursleiter Karsten Kninider und Andreas Oeft. Allein die Körperhaltung, der Gang, die Wirkung auf andere könne einem potenziellen Angreifer suggerieren, bin ich ein Opfer oder nicht. Um in Gefahrensituationen richtig reagieren zu können, ist ein sicherer Stand und die richtige Armhaltung wichtig. Niemals mit Fäusten und gestreckten Armen seinem Angreifer gegenüberstellen, immer die Hände öffnen. Offene Hände wirken auch auf nicht Beteiligte beschwichtigend, Fäuste dagegen wirken aggressiv. 

Nach der zweistündigen Einführungsrunde ging es am Samstagmorgen auf die Matte. Nach ein paar Erwärmungs-und Vorbereitungsspielen wurden die ersten Abwehr- und Schlagtechniken geübt. Kninider und Oeft erklärten, worauf es bei den Techniken ankomme. Zu Beginn waren die Teilnehmerinnen noch recht zögerlich und vorsichtig. „Es ist ungewohnt, jemanden zu schlagen, auch wenn es hier nur auf Schlagpolster ist“, sagte eine Teilnehmerin. Doch das änderte sich schnell. Da die Schläge und Tritte immer und immer wieder geübt wurden, wurden die Ausführungen immer kraftvoller, schneller und dynamischer. 

Am dritten Tag galt es dann für die Frauen und Mädchen, die am Vortag erlernten Abwehr-und Schlagtechniken einzusetzen. Auch stellten die Teilnehmerinnen fest, dass es ihnen leichter fällt, Angriffe von den angreifenden Referenten abzuwehren und sich zu verteidigen als gegen eine ihrer Mitstreiterinnen. Nach der Mittagspause ging es dann ans „Eingemachte“. In sogenannten Stresstests mussten sich die Teilnehmerinnen aus bedrängten Situationen befreien und einen „Parcours“ durchlaufen, wo sie permanent von zwei Angreifern gestört und bedrängt wurden. Zum Abschluss wurde es noch mal spannend. Für zehn Freiwillige Frauen folgte ein kleiner Test. Ein Szenario wurde aufgebaut. Ohne es vorher zu wissen, was auf sie zukommt, wurden sie einzeln mit verbundenen Augen in die Halle geführt und dabei eine kleine Geschichte erzählt.

Jannis Kninider, geschützt durch einen Vollschutzanzug, griff die Mädchen und Frauen ohne Vorwarnung mit Schlägen und Griffansätze an. Alle zehn Mädchen und Frauen verstanden es, sich richtig und mit Einsatz der Stimme zu verteidigen. Eine Teilnehmerin hatte die Techniken bereits so verinnerlicht, dass sie sich so lautstark und vehement verteidigte, dass Sie Jannis in die Kulisse prügelte. Da hätte ein realer Angreifer nichts zu lachen gehabt, so das Urteil der Referenten.

Mit durchweg positivem Feedback seitens der Teilnehmerinnen und Achtung vor der Leistung der Frauen und Mädchen seitens der Referenten beendete Andreas Oeft am späten Sonntagnachmittag diesen mit Sicherheit nicht letzten Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen.

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Gerätturnerinnen qualifizieren sich für Bezirksentscheid

Geraetturnen Kreismeisterschaft 09032019In Lehre fanden am 9. März 2019 die Kreismeisterschaften im Gerätturnen statt. An den Geräten Sprung, Balken/Barren, Boden und Reck turnten die Teilnehmer im Alter von 5 bis 17 Jahren ihre Pflichtübungen. Aus der Trainingsgemeinschaft des Helmstedter SV und dem TSV Germania Helmstedt gingen 27 Mädchen sowie ein Junge an den Start. Mit viel Vorbereitung im Training wurden dementsprechend gute Platzierungen erreicht. Auch in diesem Jahr konnten gleich drei Bezirksqualifikationen erreicht werden. Die drei Turnerinnen Noemi Piccinini, Tia Koblitz und Merle Nennewitz (alle TSVG) werden uns am kommenden Wochenende beim Bezirksentscheid in Göttingen vertreten.

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HSV-Schwimmer erfolgreich

Bezirksmeisterschaft Schwimmen Leon Golus 09032019

Am 9. März 2019 fanden in Braunschweig die Bezirksmeisterschaften der Schwimmer statt. Auch der Helmstedter Sportverein war mit von der Partie, denn Leon Golus, Jahrgang 2002, hatte sich im Vorfeld für die Teilnahme qualifiziert. Auf Empfehlung seines Trainers und den Focus auf zwei Starts gelegt erreichte Leon eine neue Bestzeit von 01:19,01 min. Trainer Ralf Zachmann zeigte sich mit dieser Leistung seines Schwimmers mehr als zufrieden und lobte die tolle Zeit über 100 m Rücken.

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